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Nov
2014
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Top 6 Tipps für Workaholics

Zeit­man­gel, kalo­rien­re­iches Kan­tine­nessen oder ein­fach eine kuli­nar­ische Wüste rund ums Büro – Gründe und Ausre­den für unge­sun­des Essver­hal­ten gibt es viele. Hier ein paar Tipps für mehr gesunde Energie am Arbeitsplatz.

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Busi­ness­plan, Posi­tion­ierung und Preiskalku­la­tion sind Dinge, die einem Start-Uper durch den Kopf gehen. Seine Gedanken kreisen ständig um die Pro­duk­ten­twick­lung oder die näch­ste Investi­tion­srunde. Büro und Schreibtisch sind sein Habi­tat, der Lap­top sein treuester Begleiter. Fürs Kochen oder für eine gesunde Ernährung hat er wenig Zeit, Essen wird für ihn zur Neben­sache. Und so wird ver­schlun­gen, was schnell zubere­itet ist. Getrunken wird, was lange wach hält. Unter der selbst aufer­legten Fes­selung an Stuhl und Schreibtisch lei­det lei­der nicht nur die Qual­ität der Ernährung, auch der Bewe­gungsra­dius und die Bewe­gungs­fre­quenz wer­den stetig kleiner. Hier ein paar Tipps, wie ihr trotz Ter­min­flut und Hek­tik einen gesun­den Lebensstil beibehal­ten könnt.

Früh­stück: Guten Mor­gen mit gutem Müsli

Zu wenig geschlafen, Wecker fünf­mal auf Snooze gestellt, schnell aufge­s­tanden, unter die Dusche gehüpft und schon muss es los­ge­hen. Fürs Früh­stück bleibt keine Zeit. Dabei ist das Früh­stück die wichtig­ste Mahlzeit des Tages und sollte möglichst nicht über­gan­gen wer­den. Müsli geht schnell und kann zur Not auch im Büro gegessen wer­den. Es enthält wichtige Bal­last­stoffe sowie Vit­a­mine und liefert uns Energie, um kraftvoll in den Tag zu starten. Aber Achtung: Fin­ger weg von Fer­tig­müs­lis, diese enthal­ten oft Unmen­gen an Zucker und unge­sun­den gesät­tigten Fettsäuren. Greift lieber zu ein­fachen Hafer– oder Dinkelflocken und peppt diese mit ein paar Nüssen oder etwas frischem Obst auf.

Mit­tagessen: Grün, rot, gelb sind alle meine Mahlzeiten

Kan­tine­nessen ist meist fet­tig und voll­gepackt mit Geschmacksver­stärk­ern. Wer keine Zeit hatte, sich selbst etwas zu kochen, der sollte ver­suchen, in der Kan­tine oder im Restau­rant darauf zu achten, Frit­tiertes zu mei­den. Denn in der leck­eren Kruste schlum­mern viele gesät­tigte Fettsäuren, die sich in unseren Zellmem­bra­nen ein­lagern, den Stof­fwech­sel ver­langsamen und neg­a­tiv auf die Blut­fette wirken. Im Ide­al­fall entschei­det ihr euch für fet­tarmes Fleisch wie Häh­nchen oder Pute, Tofu entsprechend als veg­e­tarische Alter­na­tive, gepaart mit einer großen bun­ten Gemüse­beilage. Für alle, die keine Lust und Zeit haben, essen zu gehen und sich auch keine Gedanken über gesunde Ernährung machen möchten, ist vielle­icht KUKIMI inter­es­sant. Das Unternehmen liefert gesunde Fer­tig­gerichte, die nur kurz erwärmt wer­den müssen.

Heißhunger adé

Erholt vom Mit­tagskoma dauert es nicht lange, schon setzt der unbändige Nach­mit­tags– Heißhunger ein. Ein Griff in die Snack­box, schnell ein Schoko­riegel zwis­chen die Zähne geschoben und das Ver­lan­gen ist vor­erst befriedigt. Ab und zu ist ein Aus­flug in die Welt der unge­sun­den Snacks genehmigt, aber eine regelmäßige Snack­odyssee schlägt sich schnell auf unseren Hüften nieder. Zur Vor­sorge für nach­mit­tägige Heißhunger­at­tacken emp­fiehlt es sich etwas Obst, Nüsse oder Stu­den­ten­fut­ter am Schreibtisch bereit zu hal­ten. Ob Man­del oder Hasel­nuss, das knack­ige Hartschalenobst senkt nach­weis­lich den Cho­les­terin­spiegel im Blut, stärkt unsere Den­kleis­tung, sta­bil­isiert den Blutzucker und hält somit länger satt.

Matcha: Der grüne Espresso

Dein Kör­per lechzt nach Energie. Und jetzt? Kaf­fee! So lautet zumin­d­est meis­tens die Devise. Doch wer wusste, dass Müdigkeit und kör­per­liche Schwäche auch Anze­ichen von Dehy­dra­tion sein kön­nen? Also lieber erst ein­mal zum Wasser greifen. Falls die Müdigkeit den­noch nicht nach­lässt, sei der Kaf­fee ruhig genehmigt. Kof­fein in Maßen (max­i­mal 350mg, entspricht 2–3 kleinen Tassen pro Tag ) ist sogar gesund­heits­förder­lich, denn es kurbelt unseren Stof­fwech­sel an und beschle­u­nigt die Fettver­bren­nung, wenn auch nur ger­ingfügig. Für alle, die keinen Kaf­fee mögen, ist grüner Tee eine super Alter­na­tive. Neben Kof­fein enthält dieser Epi­gal­lo­cat­e­chin­gal­lat, kurz EGCG, ein starkes Antiox­i­dans, das unseren Kör­per vor freien Radikalen schützt. Matcha, ein beson­ders leuch­t­en­der und geschmacksin­ten­siver grüner Tee, enthält sogar fünf­mal soviel Kof­fein wie Kaffee.

Schlaf­man­gel macht hungrig

Für einen Start-Uper hat Arbeit hat Vor­rang. Aber den­noch darf nicht zu sehr an regen­er­a­tivem Schlafzeit ges­part wer­den. Denn: Schlaf­man­gel beein­trächtigt nicht nur die geistige und kör­per­liche Leis­tungs­fähigkeit, son­dern macht auch hun­grig! Bei einem dauer­haften Defizit senkt der Kör­per das Sät­ti­gung­shormon Lep­tin und pro­duziert gle­ichzeitig mehr appeti­tan­re­gen­des Ghrelin.

Mini-Workouts im Büro

Ob während der Kaf­feep­ause oder eines län­geren Tele­fonats, kleine Stretchübun­gen lassen sich leicht in den Büroall­tag inte­gri­eren. Sie mod­el­lieren unseren Kör­per, steigern die Durch­blu­tung und lassen uns fit­ter fühlen. Wer ganz ver­rückt ist, kann sich auch für wenig Geld einen Pedome­ter zule­gen, diesen an den Schuh schnallen und ver­suchen, die emp­fohle­nen 10.000 Schritte pro Tag zu erreichen.

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